Sieht von der Welt so manches Ding
Jenen schöne Orte kann er wohl beschreiben.
Von einem Ort zum Anderen ist er stets Gast im Nirgendwo,
weil sein Haus sich ständig wandelt.
Es ist nicht viel was ihm zum Leben bleibt.
Braun gebrannt ist seine Haut wenig Schatten sich im bot.
Des Nachts die kälte sich erhob
und feucht Luft in seine Kleider zog.
Der Sternehimmel weit und klar.Was hilft der ganze Vorschritt.
All die Gesetzte und Verbote an die sich doch keiner hält.
Nein das ist nicht seine Welt.
Sein Tisch war nie so reich gedeckt.
Dennoch tauschen möchte er mit keinem Reichen.
Weil der Nachts nicht schlafen kann ,
er sich sorgt :”Wer kommt an meinen Reichtum ran”.
Dem Tot ist es gleich er nimmt dich ob Arm oder Reich.
Ja das stimmt,der Tod fragt nicht.
AntwortenLöschenSehr schönes Bild dazu.
Knubu Ruthi